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Günstige Federbeinstützlager für Ihr Fahrzeug:

Eine Auswahl unserer Produkte

    • Für viele Modelle verfügbar
Sachs Dämpferlager
    • Für viele Modelle verfügbar
Sachs Kugellager zu Dämpferlager
    • Für viele Modelle verfügbar
Sachs Stoßdämpferlager Hinterachse
    • Für viele Modelle verfügbar
KUGELLAGER
    • Für viele Modelle verfügbar
SACHS - Federbeinstützlager
    • Für viele Modelle verfügbar
Sachs Kugellager zu Dämpferlager Vorderachse
    • Für viele Modelle verfügbar
2 Domlager vorne inkl. Kugellager Ford Ka Fiesta
    • Für viele Modelle verfügbar
2 Domlager Federbeinlager WAT hinten BMW E30 E36

Das Federbeinstützlager, auch Domlager genannt, befindet sich am oberen Ende des Federbeins zwischen dem Federbein selber und dem Aufnahmepunkt an der Karosserie. Es besteht aus Metall und einer gummiartigen Kunststoffmischung und wird mit mehreren Schrauben an der Karosserie befestigt. An der Verbindung zum Federbein hingegen ist nur eine Schraube vorhanden, an der Vorderachse meistens zusätzlich noch ein Kugellager. Grundsätzlich sind sowohl an den Federbeinen der Vorderachse Stützlager vorhanden als auch an der Hinterachse, auch wenn dort kein Federbein installiert ist, sondern Stoßdämpfer und Feder separat eingebaut sind.

 

Hauptaufgabe der Stützlagers ist es, die Verbindung von Federbein und Karosserie herzustellen. An der Vorderachse werden zudem die Lenkbewegungen der Vorderräder ermöglicht. Das obere Ende der Federung ist hier drehbar mit dem Federbeinstützlager verbunden, so dass sich das Federbein mitdrehen kann und so immer eine optimale Federung der Räder ermöglicht. Zudem ist das Federbeinlager mit einigen Elementen aus Gummi oder einem anderen biegsamen Kunststoff so konstruiert, dass es in gewissen Winkeln flexibel ist und auch in extremen Fahrsituationen eine feste Verbindung gewährleisten kann, ohne den Federbeindom zu beschädigen. Die Federbeinlager an den Stoßdämpfern der Hinterachse sind im Wesentlichen identisch, hier ist allerdings kein Kugellager vorhanden, da hier keine Lenkbewegungen erforderlich sind. Zudem sorgen die meisten Federbeinstützlager für eine zusätzlich Dämpfung, da Schläge des Fahrwerks nicht direkt an die Karosserie weitergegeben werden.




Weitere Informationen zu Federbeinstützlager


Wer eines der Federbeine an seinem Fahrzeug ausbaut, wird in der Regel auch das Federbeinstützlager mit entfernen. Es ist zwar ein eigenes Bauteil, beim Einbau neuer Stoßdämpfer oder anderer Teile der Federung empfiehlt es sich jedoch, auch dieses Autoteil im gleichen Arbeitsgang mit zu erneuern. Das Federbeinlager oder Domlager ist mit dem oberen Ende des Federbeins verschraubt und mit einem Kugellager drehbar gelagert. Im Motorsport oder bei einigen Sportfahrwerken sind an Stelle der normalen Verschraubung auch einfach Kugelköpfe vorhanden, die einen geringeren Verschleiß haben und widerstandsfähiger sind. Durch weniger Gummielemente bei diesen Domlagern kommt es jedoch zu erheblichen Einbußen beim Komfort, so dass sie bei normalen PKWs nicht zu finden sind.

 

 

Die meisten Federbeinlager besteht aus einer Metallplatte, die mit einigen Schrauben von unten in den Federbeindom am Radhaus geschraubt wird. Der Zugang erfolgt in der Regel an den hinteren Rädern von unten, dort sind die Befestigungen unter der Verkleidung des Radhauses verborgen. Vorne hingegen werden die Schrauben von oben gelöst, an jeder Seite des Motorraumes ist ein Federbeindom gut sichtbar, dort sind dann unter der Schutzkappe die Muttern zu finden. Da die Metallplatte des Federbeinstützlagers der Form des Federbeindoms genau angepasst ist und eine möglichst große Fläche hat, werden die auftretenden Kräfte gut verteilt und vom gesamten Bauteil aufgefangen. Zusätzlich zur Metallplatte, mit der das Domlager befestigt wird und dem Kugellager für die Lenkbewegungen sing meistens noch einige Elemente aus Gummi oder Kunststoff vorhanden. Diese Teile sorgen dafür, dass die Federbewegungen des Rades noch ein Stück weit mehr abgedämpft werden. Bei sehr groben Unebenheiten, voller Beladung oder verschlissenen Stoßdämpfern kann die Federung „durchchschlagen“, also der volle Federweg ausgeschöpft werden. In diesem Fall verhindert das Federbeinstützlager, dass die Kräfte unmittelbar auf die Blechstruktur der Karosserie wirken, sondern federt sie noch ein Stück weit ab. Darüber hinaus ermöglichen es die flexiblen Kunststoffteile des Domlagers, dass das Federbein sich bei hohen Querkräften oder Lastwechseln ein Stück weit bewegen kann. Wäre es vollkommen starr verbunden, dann würde der recht lange Hebelarm des Federbeins den Federbeindom beschädigen und verbiegen. Defekte Federbeinstützlager machen sich durch ein Poltern und Knarren beim Einfedern bemerkbar. Meistens jedoch empfiehlt es sich, die Federbeinlager beim Tausch des Stoßdämpfers oder des kompletten Federbeins mit zu erneuern, um weitere Arbeiten zu vermeiden. Dabei immer neue Schrauben und Muttern verwenden und das Blech genau auf Schäden, Risse und Rost überprüfen.