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Generator und Lichtmaschine bezeichnet das gleiche Bauteil. Da der Generator in den Anfangsjahren des Autos nur Strom für die Beleuchtung erzeugten musste, hat sich der Begriff Lichtmaschine etabliert und bis heute gehalten. Lichtmaschine oder Generator befinden sich am Motorblock und werden vom Keilriemen oder Keilrippenriemen angetrieben. Ähnlich wie ein Dynamo erzeugt die Lichtmaschine Strom, indem sich ein Metallteil innerhalb einer Spule dreht. Die so entstehende Spannung liefert den Strom, der von Kohlebürsten abgenommen und dann die Batterie weitergeleitet wird. Da die Drehzahl des Generators von der Drehzahl der Kurbelwelle abhängig ist, schwankt die erzeugte Strommenge je nach Fahrsituation. Damit das Bordnetz und die Batterie bei Vollgas nicht überlastet werden, begrenzt ein Spannungsregler die abgegebene Stromstärke. Im Laufe eines Fahrzeuglebens kann der Generator beziehungsweise die Lichtmaschine verschleißen. Dies macht sich durch das Aufleuchten oder Flackern der roten Kontrolllampe im Cockpit bemerkbar, und durch eine Verringerung der Batteriestärke. Die Lichtmaschine muss dann ausgebaut und erneuert werden, oder aber das defekte Teil wird ersetzt. Besonders die Kohlebürsten sind dafür bekannt, bei älteren Fahrzeugen zu Defekten des Generators zu führen.









