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Günstige Keilriemen für Ihr Fahrzeug:

Eine Auswahl unserer Produkte

    • Für viele Modelle verfügbar
Keilriemen
    • Für viele Modelle verfügbar
ALFA/FIAT/LANCIA/TOYKEILRIEMEN
    • Für viele Modelle verfügbar
AUDI/OPEL/PEUGEOT/VOKEILRIEMEN
    • Für viele Modelle verfügbar
Keilriemen
    • Zum Beispiel für:
    • VW TRANSPORTER T4 Bus 1.9 TD
    • VW TRANSPORTER T4 Bus 1.9 D
    • VW TRANSPORTER T4 Kasten 1.9 TD
Keilriemen
    • Für viele Modelle verfügbar
Keilriemen 10X875
    • Zum Beispiel für:
    • AUDI 80 Avant 2.0 E
    • AUDI 80 Avant 2.0
    • AUDI 80 2.0
Keilriemen REV 10X910
    • Für viele Modelle verfügbar
Keilriemen WAT  (0029970692) 9.5X1000

Der Keilriemen treibt die Lichtmaschine beziehungsweise den Generator oder Dynamo an und sorgt so dafür, dass die elektrischen Geräte an Bord mit Strom versorgt werden und die Batterie aufgeladen wird. Da der Keilriemen mit der Zeit verschleißen kann, sich weitet oder an den Seiten ausfranst, muss er regelmäßig erneuert werden. Auch das Material aus einem gummiartigen Kunststoff verhärtet sich bei längerer Lebensdauer, wird porös und schwächt dabei den Keilriemen. Deswegen gehört er zu den typischen Verschleißteilen, jeder Hersteller schreibt vor, in welchen Abständen der Keilriemen erneuert werden muss. Haltbarere Varianten sind zwar prinzipiell möglich, ein herkömmlicher Keilriemen ist jedoch deutlich preiswerter, günstiger und einfacher zu handhaben. Zudem hält ein Keilriemen bei normalem Gebrauch des Fahrzeuges auch problemlos mehrere Jahre, deswegen hat sich diese Variante durchgesetzt. Seit einigen Jahren werden jedoch an neuen Motoren fast nur noch Keilrippenriemen eingebaut, die etwas bessere Eigenschaften haben und mehrere Aggregate gleichzeitig antreiben können.

 

Der Keilriemen befindet sich an der Stirnseite des Motors, bei längs eingebauten Motoren also vorne, bei Quermotoren auf einer der Seiten. Auf der Kurbelwelle des Motors sitzt eine Riemenscheibe, die den Keilriemen antreibt. Die Lichtmaschine ist in der Nähe an den Motorblock geschraubt, auch hier sitzt auf der Antriebswelle eine Riemenscheibe. Der Keilriemen verbindet diese beiden Riemenscheiben und treibt so mit der Kraft des Motors den Generator an und erzeugt Strom. Bisweilen ist auch noch eine Umlenkrolle vorhanden, über die der Riemen läuft und die so ein Laufschema in der Form eines Dreiecks erzeugt. Im Gegensatz zum Keilrippenriemen kann ein herkömmlicher Keilriemen nur über eine begrenzte Anzahl Scheiben laufen, die recht große Radien haben müssen. Zudem kann er nur in eine Richtung umgelenkt werden.




Weitere Informationen zu Keilriemen



Ein klassischer Keilriemen ist nur noch an älteren Motoren zu finden, neuere Modelle haben fast ausschließlich einen Keilrippenriemen. Dieser ist flach, hat mehrere Längsrippen und kann deswegen in beide Richtungen umgeleitet werden. So können neben der Lichtmaschine auch andere Nebenaggregate wie der Klima-Kompressor, die Hydraulikpumpe für die Servolenkung oder, bei einigen Motoren, auch die Wasserpumpe angetrieben werden. Auch er muss jedoch in regelmäßigen Abständen, die vom Hersteller vorgegeben werden, ausgewechselt werden. Der Keilriemen hingegen treibt nur die Lichtmaschine an. Er hat seinen Namen von dem keilförmigen, dreieckigen Querschnitt. Dadurch wird die Auflagefläche des Riemens an den entsprechend abgestimmten Auflageflächen der Riemenscheiben erhöht und die Kraft des Motors wird besser übertragen. Der gummiartige, flexible Kunststoff wird durch eine Einlage aus Textilfasern verstärkt, trotzdem kann der Keilriemen mit der Zeit verschleißen oder brüchig werden. Damit er bei der Umlenkung über die Riemenscheiben nicht gequetscht wird, sind an der Innenseite Einkerbungen vorhanden.

 

Der Keilriemen sollte regelmäßig überprüft und bei sichtbaren Schäden oder Verschleißerscheinungen durch ein neues Teil ersetzt werden. Dieser vorsorgliche Austausch ist meistens günstiger und preiswerter, als einen gerissenen Keilriemen an Ort und Stelle erneuert zu müssen. Sollte er dennoch einmal reißen, sind die Auswirkungen in der Regel nicht ganz so dramatisch wie bei einem Keilrippenriemen. Die Lichtmaschine liefert zwar keinen Strom mehr, der Wagen kann jedoch noch einige Kilometer bewegt werden. Beim Keilrippenriemen hingegen fallen bei einem Riss auch die Servolenkung sowie möglicherweise die Wasserpumpe aus, dann muss der Motor sofort gestoppt werden.

 

Auch der Tausch eines Keilriemens verläuft anders als bei einem Keilrippenriemen. Während bei der weiterentwickelten Version eine spezielle Spannrolle vorhanden ist, muss der Keilriemen durch lösen der Lichtmaschine entspannt werden. Es reicht meistens, einige der Befestigungsschrauben ein Stück weit herauszudrehen, dann kann der Generator soweit zur Seite geschwenkt werden, dass man den Riemen abnehmen kann. Das Auflegen ist durch das simple Laufschema unkompliziert, allerdings sollte beim Anziehen der Lichtmaschine darauf geachtet werden, dass der Keilriemen nicht zu schwach und nicht zu stramm gespannt ist.