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SCHEIBENBREMSBELAG

 

Scheibenbremsen sind an allen modernen Fahrzeugen ab etwa Ende der 60er Jahre an der Vorderachse zu finden. Bei größeren Modellen oder Sportwagen werden Scheibenbremsen auch an der Hinterachse eingesetzt, im Bereich der kleineren Wagen findet sich dies erst in den letzten Jahren. Wesentliche Bestandteile der Scheibenbremse sind dabei die Bremsscheibe selber, der Bremssattel, die Bremsbeläge sowie die Bremsleitungen und Bremsschläuche. Zudem werden die Befehle des Bremspedals über einen mit Bremsflüssigkeit gefüllten Hydraulikkreislauf an die einzelnen Räder weitergegeben, die Wirkung wird dabei mit einem Bremskraftverstärker vervielfacht. Da Grundprinzip der Scheibenbremsen entspricht dabei allen anderen Konstruktionen: Durch Reibung wird die Geschwindigkeitsenergie des Fahrzeuges in Wärme umgewandelt. Um die optimale Bremsleistung zu erreichen, muss die Bremse deswegen ausreichend gekühlt sein.

 

Die Bremsscheibe aus Metall ist fest mit dem Rad und der Radnabe verbunden und dreht sich mit. Die Scheibenbremsen der meisten Fahrzeuge sind einfache Platten aus Grauguss, die durch den Fahrtwind gekühlt werden, eventuell wird durch spezielle Bleche im Radhaus der Luftstrom dabei noch auf die Bremsen gelenkt. Bei besonders schweren oder hoch motorisierten Fahrzeugen kann die Bremsscheibe leicht überhitzen, deswegen sind dort besondere Kühlvorrichtungen eingebaut. Entweder sind die Scheiben gelocht, oder aber sie verfügen in ihrem Inneren über spezielle Luftkanäle. Bei recht geringem Durchmesser können so deutlich bessere Bremswirkungen erzielt werden, allerdings müssen auch Bremssattel und Bremsbeläge darauf abgestimmt sein. Diese innenbelüfteten Scheibenbremsen sind natürlich wesentlich teuer als die normalen Ausführungen, durch den Preisvergleich bei Carmio kann man jedoch auch diese High-Tech-Scheibenbremsen günstig und preiswert bekommen.

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Weitere Informationen zu Scheibenbremse


 

Die Scheibenbremse ist mittlerweile bei allen Modellen zumindest teilweise Standard und verdrängt die verhältnismäßig unwirksame Trommelbremse mittlerweile auch an der Hinterachse. Neben der Bremsscheibe sind auch noch der Bremssattel und die Bremsbeläge wichtige Bestandteile. Der Bremssattel ist an der Radnabe befestigt und umfasst die Bremsscheibe U-Förmig. Er besteht meistens aus Gusseisen und hat diverse Öffnungen und Aufnahmen für den Bremskolben, den Bremsschlauch sowie für die Befestigung der Bremsbeläge. Diese sind meistens mit einer oder mehreren Schrauben befestigt sowie einer Klammer. Sie bestehen aus einer speziellen, hitzebeständigen Mischung aus Metall und Kunststoff, dadurch sind sie etwas weicher als die Bremsscheiben und werden so in erster Linie abgenutzt. Am Bremssattel ist auch der Anschluss für die Bremshydraulik, die bei Betätigung des Bremspedals dafür sorgt, dass ein oder mehrere Kolben die Bremsbeläge an die Scheibe andrücken. Diese Bremskolben innerhalb des Sattels passen sich dabei automatisch der nachlassenden Stärke der Bremsbeläge an, beim Wechsel müssen Sie deswegen wieder zurückgepresst werden. Meistens ist nur ein Kolben pro Bremssattel vorhanden, die jeweils andere Seite wird also durch den Druck an die Bremsscheibe herangezogen.

 

Die Vorteile der Scheibenbremse sind ihre hohe Effektivität, sowie der hohe Druck, der über die Hydraulik ausgeübt werden kann. Die Bremsscheiben sind zwar dem Schmutz der Straße und den Witterungseinflüssen frei ausgesetzt, im normalen Fahrbetrieb können Feuchtigkeit oder leichte Rostspuren jedoch durch vorsichtiges anbremsen schnell beseitigt werden. Die Bremswirkung selber wird dadurch kaum beeinflusst. Zudem sind Bremsscheiben wesentlich einfacher zu warten und zu reparieren als Trommelbremsen, bei denen alle Teile in einer Trommel verborgen sind. Wenn jedoch durch kleine Steinchen oder bis auf die Trägerplatte abgefahrene Bremsbeläge die Scheiben beschädigt werden und tiefe Rillen aufweisen, ist auch hier ein vorzeitiger Tausch notwendig, Normalerweise müssen sie erst nach mehreren Sätzen Bremsbelägen erneuert werden, da sie deutlich langsamer verschleißen. Wenn allerdings Risse oder Unwuchten auftreten, darf die Reparatur nicht mehr lange aufgeschoben werden, da gleiche gilt bei bläulichen Verfärbungen, die durch Überhitzung entstehen.