Perfekter Durchblick: Standheizung schafft Sicherheit

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

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Wenn die Tage kürzer und die Nächte frostig werden, dann wissen Autofahrer einen Service ganz besonders zu schätzen: die Standheizung. Die Möglichkeit, das Fahrzeug rechtzeitig auf die nötigen Temperaturen zu bringen, ist nicht komfortabel. Sie ist mit Blick auf die Verkehrssicherheit eine unverzichtbare Chance, die Sicherheit von Fahrer und Fahrzeug zu erhöhen.

Standheizung schafft Sicherheit

Die Statistik ist unbestechlich. Und tatsächlich sind die meisten Verkehrsunfälle in der ersten Viertelstunde nach Starten der Fahrt zu beklagen. Vor allem vereiste oder beschlagene Scheiben engen die Sicht ein und sorgen so für erhebliche Gefahren. Für vergleichsweise geringe Kosten bieten inzwischen zahlreiche Hersteller eine Standheizung, die in doppelter Hinsicht einen wertvollen Dienst leistet. Schon ab reichlich 1.000 Euro je nach Modell ist eine Standheizung in der Lage, die Fahrzeugscheibe wunschgemäß freizuhalten und zugleich den Motor zu erhitzen – so kann der Kraftstoffverbrauch nachhaltig reduziert werden.

Modelle als Luft- oder Wasserheizung erhältlich

Generell gibt es zwei Möglichkeiten, eine Standheizung zu betreiben. In der Regel mit der aus dem Tank verfügbaren Energie betrieben können sie als Luft- oder aber als Wasserheizung genutzt werden. Darüber hinaus gibt es auch elektrisch betriebene Modelle, wobei für diese allerdings eine Stromquelle nötig ist – sie sind deshalb weniger gefragt. Mittels einer Zeitschaltuhr kann die Standheizung auf ein bestimmtes Datum eingestellt werden und so zur richtigen Zeit die richtige Temperatur liefern. Gerade Fahrer, die Tag für Tag zur selben Zeit ihre Fahrt zur Arbeit starten, sind mit einer solchen Zeitschaltuhr gut versorgt. Mit bis zu drei pro Tag einstellbaren Terminen lassen sich alle wichtigen Daten regulieren. Für weniger als 300 Euro gibt es auch eine Fernbedienung, mit der die Standheizung angesteuert werden kann. Alternativ empfiehlt sich eine Smartphone-App, über die die Standheizung gesteuert werden kann.

Funkfernbedienung für die Steuerung sehr verbreitet

Mögliche und inzwischen zunehmend verbreitete Fernbedienungen gibt es via GSM. So kann die Heizung via SMS gesteuert werden. Voraussetzung dafür ist allerdings eine im Fahrzeug befindliche SIM-Karte mit einem entsprechenden Modul, wobei dabei allerdings Folgekosten anfallen. Als sehr gebräuchlich haben sich Funkfernbedienungen erwiesen, die mit oder Rückmeldung funktionieren. Bei einer Option mit Rückmeldung erfährt der Nutzer, ob das entsprechende Signal die Heizung tatsächlich erreicht hat.

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