Autoteile für Bremsbeläge - Mercedes-Benz
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Ein weiterer Vorteil von Carmio: Wenn Sie angeben, ob Sie eine Mercedes A-Klasse, Mercedes E-Klasse oder was für ein Modell auch immer fahren und welcher Motor vorhanden ist, können Sie die Suchergebnisse so eingrenzen, dass nur noch Bremsbeläge angezeigt werden, die genau zu Ihrem Wagen passen.Ein zweiter Weg führt über die Eingabe der HSN/TSN-Nummern aus dem Fahrzeugschein, auch dann werden nur passende Bremsbeläge oder andere Ersatzteile für Ihren Mercedes angezeigt.
Wie Sie die Bremsbeläge selber wechseln können und was Sie dabei beachten müssen, erfahren Sie auf dieser Seite unterhalb der Suchergebnisse.
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Herstellereinschränkung: BOSCH Verschleißwarnkontakt: inkl. Verschleißwarnkontakt Länge [mm]: 135 Dicke/Stärke [mm]: 20 Höhe [mm]: 66,6














Bremsbeläge sind das Verschleißteil Nummer Eins an der Bremsanlage. Sie werden vor allem bei Scheibenbremsen eingesetzt, in leicht abgewandelter Form auch bei Trommelbremsen, dann werden sie allerdings als Bremsbacken bezeichnet. Egal ob für die Mercedes A-Klasse, Mercedes C-Klasse, für einen alten W123, Mercedes 190 oder W124, die Bremsbeläge gleichen sich in Aufbau und Funktion. Auf einer Trägerplatte ist ein besonderes Material aus einem Metall-Harz-Gemisch aufgebracht. Die Bremsbeläge befinden sich am Bremssattel und werden vom Bremskolben hydraulisch auf die sich drehende Scheibe gepresst. Wartungs- und Nachstellarbeiten sind bei modernen Bremsanlagen meistens nicht notwendig, durch den Druck der Hydraulikanlage wird der Verschleiß an den Belägen automatisch ausgeglichen. Die Stärke der Bremsbeläge sollte regelmäßig überprüft werden, ab einer gewissen Stärke müssen sie ausgewechselt werden. Sie sind etwas weicher als die Bremsscheiben aus reinem Metall, deswegen verschleißen sie deutlich schneller. Wenn auch der Verschleißanzeiger der Bremsscheibe erreicht ist, dann halten sie in der Regel noch so lange wie ein Satz Bremsbeläge, beim nächsten Mal steht dann ein kompletter Tausch an. Die Arbeit an sich ist relativ einfach und auch für unerfahrene Schrauber mit etwas Geduld und Geschick machbar, allerdings sollte man sich bewusst sein, dass die Bremsanlage eines der Sicherheitssysteme ist und einwandfrei funktionieren muss.
Die einzelnen Arbeitsschritte beim Einbau nuer Bremsbeläge sind bei allen Fahrzeugen von der Mercedes E-Klasse über die Mercedes G-Klasse bis hin zu Sprinter und Vito ähnlich, je nach Ausstattung und Typ kann es lediglich leichte Abweichungen geben. Der Mercedes muss zunächst angehoben und gesichert werden, dann kann das Rad abgenommen werden. Anschließend den Bremssattel abschrauben und mit einem Draht aufhängen, damit der Bremsschlauch nicht unter Spannung steht. Die alten Bremsbeläge können mit Schrauben und Klammern gelöst werden, diese sollten beim Tausch ebenfalls ersetzt werden. Wenn die alten Bremsbeläge ausgebaut sind, dann muss der Bremskolben mit einer Schraubzwinge in den Bremssattel zurück gedrückt werden, am besten den Kolben dabei mit einem Stück Holz schützen. Anschließend die neuen Bremsbeläge mit der Klammer und den Schrauben anbringen und den Bremssattel wieder einbauen. Auch die Bremsscheibe sollte bei dieser Gelegenheit geprüft werden, bei Riefen oder starkem Verschleiß sollte auch hier ein neues Ersatzteil eingebaut werden. Bremsbeläge immer auf beiden Seiten gleichzeitig wechseln und auf den ersten 500 Kilometern sanft einbremsen.
Genaue Anleitungen gibt’s für die Bremsbeläge der Mercedes C-Klasse von 1993 bis 2001 (W202) und die Bremsklötze bei der Mercedes A-Klasse ab 2004 (W169).
Weitergehende Informationen finden Sie bei unserem Partner Motorbuch-Verlag.

